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philit, Dienstag, 2. Dezember 2008, 16:07 Aus der Kategorie Unterhaltung: ![]() Neben der humorigen Messerstecherei erfahre ich u. a., dass Klaus Maria Brandauer eine goldene Ehrenmedaille bekommen hat und man bei einem mir unbekanntem Format namens "Austria's next Topmodell" "gute Körper" und keine "Klappergestelle" suche. Nicht hören, sehen wollen. Eskapismus - meinetwegen. Selbstschutz. "In dieser großen Zeit", schrieb einer, "die er noch gekannt habe, wie sie so klein war" - und die er lieber als eine "dicke Zeit" bezeichnen würde, möge jener vortreten, der etwas zu sagen hat - und schweigen. Angesichts der Toten von damals und der Geschwätzigkeit etwas Revolutionäres. Heute? Tote allenthalben, Gewichtsprobleme in der Sahelzone und auf dem Laufsteg - adipös sind die Zeiten allemal. Es ist schwer, ihnen auszuweichen. Wenn auch wünschenswert. - - - - ... Link (0 comments) ... Comment philit, Montag, 1. Dezember 2008, 16:40 Der Blogjournalismus twittert wieder ganz aufgeregt. Bombay, Mumbai, Fotohandy, Twitterportale - und die enorm wichtige Frage - wer ist schneller? Und weil man in z. B. hier auf das Zwitscher-Geschwätz und dessen Geschwindigkeit recht nervös reagiert und Geschwindigkeit mit Unzuverlässigkeit vielleicht nicht mal zu Unrecht korreliert, stellt sich niemand die Frage, ob diese angemahnte Schnelligkeit denn überhaupt positiv konnotiert ist oder ob es hier nicht viel mehr bloß ums Geschäft geht. Ob ich fünf Stunden früher oder später von seriösen (knöcheltief) oder weniger zuverlässigen (knietief) in Blut watenden Augenzeugen lese oder höre ist von beachtlicher Belanglosigkeit. Hingegen kein Wort über Hintergründe, über die nationalistisch motivierte Umbenennung der Stadt, die Shiv Sena Partei, die seit vielen Jahren unverhohlen den hinduistischen Terror unterstützt und über die da und dort hingemetzelten Moslems mit dem Hinweis auf den berechtigten Volkszorn hinweggeht. Natürlich: Twittern ist in fast allen Fällen Gezwitscher, Geschwätz. Wenn aber die oben genannte Quelle dies anmahnt, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es weniger um Authentizität und Ernsthaftigkeit in der Berichterstattung sich handelt, sondern um bloßen Neid. Denn eine differenzierte Darstellung sucht man da wie dort vergebens. Schon schön: Islamische Terroristen, ein herrliches Feinbild, die sind auch noch am nächsten verregneten Sommer in Kärnten und an der alsbald wieder über uns hereinbrechenden Vogelgrippe Schuld. (Nein, nein, kein bloße Polemik: Man denke nur an die Anthrax-Anschläge in den U.S.A., die noch heute von den meisten diesen Islamisten zugeschrieben werden. Oder war's doch ein Mitarbeiter der US-Army - ein Weißer obendrein? Auf nichts ist mehr Verlass ...) Und wenn in Indien zu der Assoziationskette Islam, Terror auch noch Pakistan hinzugefügt wird, ist die Welt wieder in Ordnung. Aber die einzige Sorge, die sich da in der seriösen Journalistenwelt breit macht, ist jene bezüglich der Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung. Größenvergleich. Irgendwie scheint sich unter diesen Leuten noch nicht herumgesprochen zu haben, dass die Länge nicht das einzig entscheidende Kriterium ist. - - - - ... Link (0 comments) ... Comment philit, Mittwoch, 23. April 2008, 12:54 Die BILD-Zeitung widerfährt mir manchmal. Nicht oft, aber immerhin. Und dieses große Widerfahren lässt mich immer wieder staunen. Auch - oder weil - sich ein wohl bestallter Chefredakteur namens Strunz allenthalben über die mangelnde Sorgfalt der Berichterstattung in Blogs alterierte. Nun denn - darüber bin ich also gestolpert. Abgesehen davon, dass auf die eigentliche Problematik dieser Sperre nirgendwo eingegangen wurde (die wohl weniger in den gesundheitlichen Bedenken des BDB lag denn in einer Politik, den deutschen Meistertitel anderweitig zu verkaufen und Herrn Sidon das Geschäft zu vermasseln) hat man eine wunderbare Serie von Fotos geschaltet, die zwar einen Boxer schwer und langsam k. o. gehen lassen, von dem aber eines mit Sicherheit gesagt werden kann: Andreas Sidon ist dort - trotz anderslautender Bildunterschriften - nicht abgebildet, vielleicht Geiler von Kayserberg oder Herr von und zu Scheichsbeutel. Dann die nächste Überraschung, man beschert ihm eine Frau (tatsächlich ist die Lebensgefährtin und Mutter seiner Kinder vor einigen Jahren tödlich verunglückt) und lässt diese ihre Freude ausleben über einen Sieg ihres angeblichen Mannes. Die Dame heißt Nadja, ist mit dem Manager verheiratet und offenbar Bigamistin. Nun heißt es natürlich offene Türen einzurennen, wenn man diesem Blättchen seine Unfähigkeit bestätigt. Dass aber Angestellte dieser Zeitung als ernsthafte Diskussionspartner auf vorgeblich ernsthaften Veranstaltungen betreffs Journalismus eingeladen werden, ist das eigentlich Skandalöse dieser ganzen Angelegenheit. In Blogs kann man nun viel Unsinn lesen, derartig schlecht recherchierte, dümmliche Beiträge zu schreiben bleibt der BILD vorbehalten. - - - - ... Link (0 comments) ... Comment philit, Montag, 7. April 2008, 16:27 Wer da viel mit Büchern Umgang pflegt gerät leicht in den Verdacht, alles und jedes zu lesen, auch vor schlechter Gesellschaft nicht zurück zu schrecken und unter allerlei fragwürdigem Gelichter seine Freunde auszuwählen. Nur so ist zu erklären, dass man mich nach der Lektüre von Frau Roches Buch fragt, mit allem gebührlichen Ernst und Respekt, den ein solches literarisches Sich Erkundigen häufg nach sich zieht. Nun sei, so höre ich, die Political Correctness verletzt, wenn jemand ohne eingehende Beschäftigung mit dem in Frage stehenden Druckwerk sich über dieses äußert. Ein Vorwurf, den auch der frischrasierte, adrette junge Mann an der Haustüre getan hat, nachdem ich ihn, zuerst höflich, dann nachdrücklich zur gefälligen Entfernung seiner Person nebst Erbauungsschriften aufgefordert habe. Ich maße mir - ohne deren genauen Inhalt zu kennen - sehr wohl ein Urteil über die Weltuntergangspläne der Wachtürmler als auch über den philosophischen Gehalt der Autobiographie Dieter Bohlens an. Und des weiteren über die diese Lehre vertretenden und derlei Bücher lesenden Personen. Frau Roche hat, wenn ich den einschlägigen Informationen trauen darf, ihren uro-genitalen Bereich entdeckt (entwicklungspsychologisch mit einigem Rückstand, aber immerhin) und lässt die Menschheit an dieser ihrer Entdeckungsreise teilhaben. Sie beschreibt Ausscheidungen in fester und flüssiger Form, krankhafte Veränderungen der Körperöffnungen (und den lustvollen Umgang mit denselben) - und die mit all diesen Dingen in Zusammenhang stehenden Gerüche. Und für letztere bricht sie eine Lanze, sie kämpft für Ameisen- und Buttersäure, für Pheromone und gegen Kölnischwasser. Sie strebt nach natürlichem und wehrt dem künstlichen Gestank, kämpft für den hyperhidrosis pedis und gegen die Seifenindustrie. Und ein Stück weit möchte man ihr hier durchaus folgen, nicht die ganze Strecke wohlgemerkt, nicht bis zu den verklebten Zehen von Tennisspielern oder dem Bestreichen des Körpers mit vaginalen Säften, aber doch bis zu dieser olfaktorisch zweifelhaften Abzweigung. Denn was da so manchmal vor sich hingestunken wird im Namen der Rasierwasser- und Duftstoffindustrie kann sich ohne weiteres mit den Ausdünstigen von Klärschlammgruben messen, die Miasmen, welche man in engen Fahrstühlen von ganzkörpergetränkten Damen einzuatmen gezwungen ist, lassen Sehnsucht nach Vollwertdünger auf freiem Felde aufkommen. So nebenher: Es sind die Kombinationen, welche ein Riechorgan am meisten malträtieren. Der Geruch lauwarmer Scheiße und einem tröpfelnden Zitronenentchen auf den Toiletten wohlmeinender Hausfrauen. Also: Ich nehme für mich in Anspruch, trotz Unkenntnis des konkreten Objekts dieses zu be- und verurteilen. Denn der Mensch ist ein kategorienbildendes Tier, es ordnet und subsummiert, macht Erfahrungen und schließt aus denselben, was im übrigen eines der signifikantesten Merkmale von Intelligenz ist. Was mich hingegen stört, verstört ist das Phänomen an sich, dass medial aufbereiteter Nonsens in aller Munde ist, selbst solchen, die man für eindeutig weniger dämlich gehalten hätte. Aber es korrespondiert mit der Aussage eines befreundeten Schriftstellers, der den Chefredakteur eines der renommiertesten Verlage Österreichs zitierte: "Ich verkaufe keine Bücher, sondern Menschen." Und das von jemandem, der einem Unternehmen vorsteht, das ausschließlich "anspruchsvolle" Bücher zu verlegen vorgibt und bei dem Frau Roche, trotz Prominenz, wohl nicht ins Programm aufgenommen worden wäre. Vielleicht täusche ich mich aber auch. - - - - ... Link (2 comments) ... Comment philit, Freitag, 21. März 2008, 02:39 Irgendwann im Gezappe der letzten Wochen hat sich Herr Karasek zum Thema Intelligenz geäußert. Den Grund für seine Einladung in die Diskussionsrunde kenne ich nicht; mein Verdacht, dass die Meinung eines Laien und vom in Frage stehenden Gegenstand Unbeleckten dazu einholt werden sollte, ist selbstverständlich bösartiger Natur. Wenngleich seine Äußerungen diesen Verdacht nährten. Neben dem üblichen Geschwätz, bei dem ohne viel Federlesens enzyklopädisches Wissen mit Intelligenz gleichgesetzt wurde, wusste Karasek aus seiner Gymnasialzeit Beispielhaftes vorzutragen. Er wisse da von zwei Klassenkollegen, der eine Musterschüler und späterer Gymnasiallehrer, der andere hätte schon mit 13 die Schule verlassen müssen. Nun aber besitze er das größte Autohaus Niedersachsens. Karasek grinst jovial nach links und rechts, nickt sich selbst zu und in die Kamera. Berauscht von der eigenen brillianten Beweisführung bezüglich des hochbegabten Autohändlers murmelt er noch etwas der Art "und wer ist nun intelligenter?" in die Runde, während sein Kopf weiterhin beifallheischend und eselsgleich nach beiden Seiten nickt, so, als wäre nach dem eben erstellten Karasekschen Axiom das Thema für immer erledigt. Die Zahl der verkauften fahrbaren Untersätze eine Maßzahl für Intelligenz. Warren Buffet ist heuer erstmals klüger als Bill Gates, auch Carlos Slim Helu, aus dem deutschsprachigen Raum ist einzig Karl Albrecht dem elitären Kreis zuzuzählen. Ach Karasek, auch wenn du dich für jede dämliche Quizshow und Disskussionsrunde verkaufst, wird dir selbst Dieter Bohlen immer noch weit überlegen bleiben. - - - - ... Link (0 comments) ... Comment philit, Freitag, 1. Februar 2008, 17:20 Nichts mehr sagen können, Tippen - Löschen. Im Entwürfe-Ordner die sich stapelnden Mails. Liebe xxx, Lieber yyy, dann Leere. Lesen und im Lesen sich wundern, worüber andere sich mit Ernsthaftigkeit äußern, ein Anflug von Neid. Kopfzerbrechen: Es war einmal ein junger Filmschauspieler und er starb schon in jungen Jahren. Er war so berühmt wie mir unbekannt. Den Tod dieses Herrn zu vermelden war hehre journalistische Pflicht, jedoch, wie anderswo (und mir leider nicht mehr erinnerlich wo genau) angemahnt, verstrichen bei diversen Onlinemedien einige Stunden (derer sechs??) zwischen Auffindung des Leichnams und gefälliger Übermittlung des Dahinscheidens. Dies sei ein bedauernswerter Umstand. Das verspätete Melden. Nicht der Tod. Das Primat der Aktualität. Huhu, erster! Die BILD kann den Anspruch auf die Größte erheben. Schlagzeile. Nun ist die Tatsache an sich, dass ich einen bestimmten Schauspieler, Sänger oder Superstar nicht kenne noch kein endgültiger Beweis für dessen Belanglosigkeit. Hier aber wird gänzlich anderes suggeriert: Dass die Geschwindigkeit der Informationsübermittlung eine herausragende Bedeutung habe. Was - bis auf wenige Ausnahmen - von fundamentaler Dummheit zeugt. Im Gegenteil, nur wenige Szenarien sind denkbar, bei denen Ach und Weh vom Tempo der Nachricht abhängen. Der Rest ist einer Gesellschaft geschuldet, die sich Dagoberts Maxime zu Herzen genommen hat und in der immer und überall von Zeitverlusten gesprochen wird. Am häufigsten im Autoverkehr und den Verkehrsnachrichten: Zeitverlust bei der Anreise zum Nachtslalom in St. Blasius wegen endemischen Patridiotismus: Mindestens eine Stunde. Was verliert man da, wer verliert? Die Wirte in St. Blasius, weil die Alkoholzufuhr um nämliche Stunde hinausgezögert wird, die Menschheit, weil der Automobilist so an seinen nobelpreiswürdigen Werken nicht zu arbeiten imstande ist, die Wirtschaft, welche stets darunter leidet, wenn dem prospektiven Kunden Zeit und Geld zum Erwerb pittoreskter Unsinnigkeiten fehlt? Handgeschnitzte Schiläufer aus Wurzelholz oder patriotische Hütchen nebst Malfarben fürs Antlitz? Der naive Glaube etwas zu versäumen. Relikt aus der Jugend, in der man das noch glauben durfte, aber wohl auch schon ahnte, dass weder Prinz noch Prinzessin sich einstellen, wenn kein Ereignis versäumt wird, dass die Spannung eine scheinbare und immer wieder enttäuschte ist. Sechs Stunden Zeitverlust. Bis eine Zeile die andere ersetzt. Derzeit bieten sich beim ORF folgenden Überschriften an, durch den Tod eines beliebigen Menschen ersetzt zu werden: - Späte Reue von Maradonna - Tirol erleichtert Abschuss von Problembären (Stoibers Diktion hat die Alpenüberquerung erfolgreich bestanden) - 69 Tote bei Anschlägen auf Märkte in Bagdad - Von Glamour bis Busenblitzer - ... Dann doch lieber weniger Aktuelles. Wiederlesen der dreibändigen Autobiographie von Manes Sperber. Bis man mir Scherben auf die Augen legt. - - - - ... Link (0 comments) ... Comment philit, Montag, 31. Dezember 2007, 18:57 Man höre und staune. Das, was man im Internet finde, aus der wikipedia kopiere, das sei, oh welch Erkenntnis, nicht immer mit der Wahrheit gleichzusetzen, im Gegenteil, manchmal mangel- oder gar fehlerhaft. Jaja. Es ist nicht alles Gold, was glänzt, den letzten beißen die Hunde und wer nicht hören will, muss fühlen. Deshalb: Üb immer Treu und Redlichkeit. Tatsächlich wäre zu solchen Aussagen weiter nichts zu bemerken (weil ihr Erkenntniswert gegen 0 tendiert - siehe vorhergehenden Eintrag), kämen sie nicht aus der Duden- bzw. Brockhausredaktion. Wo man zwar nicht ausdrücklich vorgibt, die Weisheit gepachtet zu haben, diesen Eindruck aber trotzdem gern erweckt. Das Internet als Gottseibeiuns des gedruckten Wortes, als Totengräber der Wahrheit und Aufrichtigkeit. Die vom ORF verbreitete Meldung veranlasst immerhin zwei Menschen, mir dieselbe mit Nachdruck und Ernsthaftigkeit mitzuteilen. "Sie hätten nun gehört, dass ..." "Nun". Soviel wie schlussendlich. Geahnt hat man es schon immer. Rechtsradikale, Terroristen und Kinderschänder. Anleitungen zum Bau von Atombomben, schon seien frühreife amerikanische Netzkids beim Bau derselben ertappt worden. Veganer wollen die Weltherrschaft - und bekommen sie, in Foren wird zum Massenselbstmord aufgerufen (und praktiziert) und überhaupt: Sexfilme, Pornographie und ... Sexfilme??? Vielleicht doch nicht sooo schlecht, das Internet ... - - - - ... Link (0 comments) ... Comment |
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last updated: 2008.12.31, 03:01 Links
Literatur
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Was zu derart Amüsantem
wie Martensteins Glosse führt, darf nicht strafbar sein.
by i. (2008.12.31, 03:01)
Ich muss meine hochgeschätzte Juristin
befragen: Ob sich hinter solch einer Aufforderung (Schreiben Sie...
by philit (2008.12.30, 22:07)
(Denk Dir einfach die
esoterische Hausfrau als Bogen Überleitung:)
Empfehlenswert.
by i. (2008.12.29, 23:51)
Zu Chr. Hitchens: Der Herr
ist kein Hirte Seit es Anhänger eines vorderasiatischen Propheten unternommen...
by philit (2008.12.20, 16:42)
Das Mädchen von damals III
Nun hab' ich also doch geschrieben - und Antwort bekommen....
by philit (2008.12.06, 20:55)
Unterhaltung Aus der Kategorie Unterhaltung:
Neben der humorigen Messerstecherei erfahre ich u. a., dass Klaus...
by philit (2008.12.02, 16:07)
Twitterjournalismus - oder wer hat
den Größeren? Der Blogjournalismus twittert wieder ganz aufgeregt. Bombay, Mumbai,...
by philit (2008.12.01, 16:40)
Nein, aber der Umstände halber
fällt mir zur Zeit immer wieder Burger ein, seine...
by philit (2008.11.27, 03:10)
War gestern H.s Todestag?
by i. (2008.11.27, 01:46)
tractatus logico-suicidalis - in memoriam
Die schönen Augenblicke sind auch die schrecklichsten. Durch die man...
by philit (2008.11.26, 21:05)
... antville home
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